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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dank des komfortablen Zwischenstands nahm Pep Guardiola die beiden Fehlschüsse des späteren Dreifach-Torschützen Agüero mit Humor.  <p> Geradezu unerhörte Vorgänge kündigen sich dabei vor der Partie zwischen Argentinien und den starken Kolumbianern an: Zuletzt hatte schließlich selbst das Comeback von Messi nichts daran ändern können, dass der amtierende Vizeweltmeister die kommende Weltmeisterschaft nach jetzigen Stand lediglich vor dem Fernseher erlebt.  <p>  „Warum sollten wir uns verstecken? Wir wollen aufsteigen!“, erklärte etwa Trainer Pavel Dotchev, der sich die Messlatte damit sehr hoch gelegt hat. Schließlich melden gleich mehrere Vereine in dieser Saison Aufstiegsambitionen an. <p> In sehr viel unerfreulicheren tabellarischen Regionen finden dagegen die Duelle zwischen West Bromwich und Newcastle sowie Norwich und Aston Villa statt — namentlich der deutlich abgeschlagene Klub aus Birmingham barmt bei den Canaries schon fast um seine letzte Chance. <p>  Von den sieben Duellen mit Bayern, Leipzig, Hoffenheim und Dortmund gewann die Elf vom Niederrhein kein einziges, dafür kassierten die Fohlen gleich fünf Niederlagen — die letzte erst am vergangenen Wochenende, als Gladbach in Hoffenheim 3:5 unterlag.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 14.07.2018, 09:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Ebenfalls ein Wörtchen um den Titel mitreden könnten freilich auch die skandinavischen Eishockey-Großmächte Finnland und Schweden. Insbesondere beim Drei-Kronen-Team sind allerdings einige Leistungsträger (beispielsweise die Sedin-Zwillinge) bereits über ihrem Leistungshoch hinaus.  <p>  Zudem würde Mainz damit auch den Vorsprung auf die dahinter lauernden Traditionsklubs aus Hamburg und Köln zumindest beibehalten können. <p> Doch dieser Plan musste kurzfristig verworfen werden, nachdem der Flieger wegens eines Defekts nicht abheben konnte. <p>  Angesichts der bereits sicher qualifizierten Belgier wird der Blick auch in der Gruppe H auf das Hauen und Stecken im Kampf um Platz zwei gelenkt, wo derzeit das auf Rang zwei geführte Bosnien-Herzegowina nur vermeintlich die besten Karten hat.  </pre> 


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<pre> Nachdem sich der Tabellenführer in der laufenden Saison jedoch schon zwei Mal an den Niedersachsen rächte, sehen die Wölfe nun wohl doch vielmehr der dritten Abreibung in Folge entgegen; der aktuelle Rückstand von 28 Zählern weist auf ein „Spitzenspiel“ der gewaltigen Unterschiede hin.  <p> Ebenfalls auf fremdem Geläuf ist am Dienstag (20:45 Uhr) Rapid Wien gefordert. Allerdings unter deutlich schwierigeren Voraussetzungen als der eidgenössische Königsklassen-Aspirant. Schließlich kassierten die jungen Wilden aus Wien-Hütteldorf eine 0:1-Heimpleite gegen Shakhtar Donezk, weshalb sie nun in Lemberg (Ersatzspielort) einem Rückstand hinterherlaufen müssen.  <p>  Während es bei den Herren im Vorfeld mit Rafael Nadal einen glasklaren Titelfavoriten gibt, gestaltet sich die Favoriten-Suche bei den Damen wesentlich kniffliger. <p>  Die Mainzer sind überhaupt noch tor- und punktelos und bekommen es nun zu Hause mit Bayer 04 zu tun. <p>  Der von den Buchmachern ausgegebenen Favoritenstellung wurde der deutsche Rekordmeister mit dem glatten 5:0 in der Allianz Arena vollauf gerecht — womit sich die Frage nach dem künftigen Viertelfinal-Teilnehmer schon vor dem Trip an den Bosporus erledigt haben dürfte.  </pre>


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<pre> Die Bayern sollten also bei ihrem Viertelfinalgegner nachfragen, wie sie bei Atletico einen Sieg eingefahren haben. Der FCB hat die Portugiesen mit einem Gesamtscore von 3:2 bezwingen können. Die Spielweise der Madrilenen dürfte den Münchnern nicht entgegen kommen.  <p> In der Gruppe E ist mit Bayer Leverkusen ein weiterer Bundesligist im Einsatz. Die Werkself trifft auswärts auf den AS Rom und könnte mit einem Auswärtssieg eine Vorentscheidung um den Aufstieg herbeiführen. Allerdings gilt die Truppe von Roger Schmidt in der „Ewigen Stadt“ als Außenseiter.   <p> Mit einem abschließenden 31:30 über die zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeschiedenen Spanier konnte Deutschland sich endgültig den Sieg in der Gruppe I sichern. <p>  Den negativen Höhepunkt setzte es dabei am abgelaufenen Wochenende gegen Aufsteiger Watford, als die Reds mit 0:3 unter die Räder geraten waren. Zwar bietet sich am Boxing Day nun die Gelegenheit, diese Scharte wieder auszuwetzen, mit Tabellenführer Leicester City gastiert nun allerdings das Team der Stunde an der Anfield Road.  <p> Wir Wettfreunde rechnen damit, dass sich die perfekt eingespielten Warriors mit ihrer reichlichen Erfahrung in wichtigen Playoff-Momenten und den beiden überragenden Akteuren Curry & Durant erneut die Larry Oâ€™Brien Trophy sichern werden.  </pre>


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<pre> In der Tabelle sind die Kölner nahezu hoffnungslos abgeschlagen. Aber mit einem Heimsieg im Rheinderby gegen die Gladbacher könnte der Auftakt zu einer Aufholjagd erfolgen, die vielleicht das Unmögliche doch noch möglich macht.  <p> Vor allem dann, wenn der Hamburger SV zu Hause gegen Bayer Leverkusen gewinnen sollte.  <p>  Wir glauben, dass die DHB-Auswahl ihre Ausfälle ein weiteres Mal kompensieren kann, während die Norweger den Anstrengungen mehr Tribut zollen müssen. <p>  Neben Andy Murray, der im Vorjahr alle seine acht Daviscup-Partien gewann, verfügen sie mit Kyle Edmund (ATP-Nr.: 68) und Daniel Evans (91) über zwei weitere Top-100-Spieler. Dazu mit Jamie Murray, Andys älterem Bruder, auch noch über einen Doppelspezialist.  <p> Gegen Mainz befinden sich die Fohlen laut Buchmacher-Quoten zwar nicht in der Favoritenrolle, allerdings ist die Elf von Martin Schmidt bei ihren beiden Testspielen in Marbella gegen Den Haag (1:1) und Feyenoord (0:2) ohne Sieg geblieben.  </pre>


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